Logo der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Das Dynamikranking 2008

Klicken Sie auf Ihr Bundesland, um alle Stärken und Schwächen zu vergleichen.

  1. Niedersachsen
  2. Bremen
  3. Sachsen-Anhalt
  4. Saarland
  5. Thüringen
  6. Hamburg
  7. Sachsen
  8. Baden-Württemberg
  9. Nordrhein-Westfalen
  10. Brandenburg
  11. Rheinland-Pfalz
  12. Schleswig-Holstein
  13. Hessen
  14. Bayern
  15. Mecklenburg-Vorpommern
  16. Berlin
Der Politik-Check-Schule der INSM

Der Bildungsmonitor 2008 - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Glossar

Die im Bildungsmonitor 2008 berücksichtigten 102 Indikatoren werden 13 so genannten politischen Handlungsfeldern zugeordnet, um somit den bildungspolitischen Handlungsbedarf in bestimmten Bereichen stärker verdeutlichen zu können. Zu einzelnen Feldern gehörende Indikatoren, die im Online-Bildungsmonitor aufgeführt sind, sind mit einem (x) versehen.

Ausgabenpriorisierung

Welche Priorität haben die Bildungsausgaben im Budget der Länder? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Inputeffizienz

Wofür werden die Ressourcen im Bildungssystem eingesetzt? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Betreuungsbedingungen

Wie gut sind die Betreuungsrelationen in den Bildungseinrichtungen? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Förderinfrastruktur

Wie gut ist die Förderinfrastruktur ausgebaut, um Lernschwächen rechtzeitig auszugleichen? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Internationalisierung

Wie gut sind die Voraussetzungen für eine Bildung, die sich an den Bedürfnissen einer international vernetzten Wirtschaft orientiert? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Zeiteffizienz

Wie stark geht die ökonomisch kostbare Zeit im Bildungssystem verloren durch verspätete Einschulungen, Wiederholungen, Ausbildungsabbrüche etc.? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Schulqualität

Wie hoch sind die durchschnittlichen Kompetenzen der Schüler in Mathematik, den Naturwissenschaften sowie dem Textverständnis? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Bildungsarmut

Wie hoch ist der Anteil derjenigen Schüler, für die aufgrund mangelnder Kompetenzen oder fehlender Abschlüsse zu befürchten ist, dass ihnen der Einstieg ins Arbeitsleben und eine erfolgreiche berufliche Laufbahn misslingt? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Integration

Wie eng sind dabei Kompetenzen und Abschlüsse mit dem sozioökonomischen Hintergrund der Bildungsteilnehmer verknüpft? Wie gerecht sind folglich die Bildungschancen? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Berufliche Bildung / Arbeitsmarktorientierung

Inwieweit stärkt das berufliche Bildungssystem die Arbeitsmarktchancen durch erfolgreiche Berufsvorbereitung, ein hohes Ausbildungsstellenangebot und erfolgreiche Abschlüsse sowie Fortbildungsbeteiligung? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Akademisierung

Wie hoch ist der Beitrag der Länder zur Ausbildung des akademischen Nachwuchses durch eine hohe Zahl an Studienberechtigten und Hochschulabsolventen? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

MINT

Inwieweit wird dabei den Bereichen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) Rechnung getragen, die für die technologische Leistungsfähigkeit entscheidend sind? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Forschungsorientierung

Inwiefern stärken die Hochschulen relativ zur Wirtschaft insgesamt die Forschung in einem Bundesland? Folgende Indikatoren zählen zu diesem Handlungsfeld:

Was sagen die Punkte beim Bildungsmonitor aus?

Um Vergleichbarkeit zu schaffen, werden im Bildungsmonitor alle Indikatoren in Punkte umgerechnet. Dabei erhält das Bundesland mit der schlechtesten Ausprägung aller Länder bei einem Indikator den Punktwert "0", das Bundesland mit der besten Ausprägung den Punktwert "100". Die anderen 14 Bundesländer ordnen sich je nach ihrer Performance zwischen "0" und "100" ein. So ist jedem Bundesland für jeden Indikator ein Punktwert zwischen "0" und "100" zugeordnet.

Beim Bestands-Ranking werden auf Indikatoren-Ebene keine Punktwerte angezeigt, sondern die tatsächlich gemessenen Einheiten, also beispielsweise Zahlenverhältnis von Lehren zu Schülern an den Schulen eines Landes, eingeworbene Drittmittel je Professor an den Hochschulen eines Landes in Tausend Euro oder PISA-Ergebnisse in so genannten Kompetenzpunkten.

Punktwerte finden sich beim Bestands-Ranking lediglich in den jeweils aggregierten Kategorien wieder, also beim Gesamt-Ergebnis und bei den 13 Handlungsfeldern. Da sich seit dem ersten Bildungsmonitor 2004 die von einem Bundesland erreichte Höchstpunktzahl inzwischen über den Wert "100" ausgedehnt haben kann, wird bei einzelnen Bundesländern ein Wert größer als 100 beim Bildungsmonitor 2008 angezeigt. Die Performance eines Landes bei einem Bundesland können Sie einordnen, indem Sie den Punktwert des betreffenden Bundeslandes zu dem Punktwert des Bestplatzierten oder dem Punktwert des Schlechtestplatzierten in Relation setzen.

Im Dynamik-Ranking werden ausschließlich Bildungsmonitor-Punktwerte gezeigt. Dabei dokumentieren die Punkte die Differenz aus dem Ergebnis eines Landes bei einem Indikator beim Bildungsmonitor 2008 und dem Ergebnis des Landes bei demselben Indikator aus dem Jahr 2007. Wird für ein Bundesland beim Dynamik-Ranking also der Punktwert + 25 angezeigt, heißt das, dass sich das Bundesland zwischen dem Bildungsmonitor 2007 und dem Bildungsmonitor 2008 um 25 Punkte verbessert hat. Wird für ein Bundesland beim Dynamik-Ranking dagegen der Punktwert -25 angezeigt, heißt das, dass sich das Bundesland zwischen dem Bildungsmonitor 2007 und dem Bildungsmonitor 2008 um 25 Punkte verschlechtert hat.

Was bedeutet duales System?

Das deutsche Berufsbildungssystem bietet zwei grundlegende Möglichkeiten, einen beruflichen Abschluss im Sekundarbereich II zu erwerben – berufliche (Vollzeit-) Schulen und das duale System. Im Gegensatz zur vollzeitschulischen Ausbildung ist das duale System durch zwei Lernorte gekennzeichnet – Schule und Betrieb. In der Schule werden theoretische Grundlagen, im Betrieb eher praktische, arbeitsplatznahe Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Die Auszubildenden sind dabei beim Ausbildungsbetrieb angestellt und erhalten eine Vergütung. Circa 60 Prozent der Jugendlichen in Deutschland absolvieren ihre Ausbildung im dualen System, welches über 300 verschiedene Ausbildungsberufe anbietet.

Informationen für Presse

Weitere Projekte der INSM

Deutschlands Wahre Superstars - Ein Projekt Initiative Neue  Soziale Martkwirtschaft (INSM)
Das Gründerranking der Initiative Neue  Soziale Martkwirtschaft (INSM)
Das Städteranking der Initiative Neue  Soziale Martkwirtschaft (INSM)
Das Bundesländerranking der Initiative Neue  Soziale Martkwirtschaft (INSM)
Das Regionalranking der Initiative Neue  Soziale Martkwirtschaft (INSM)

Haben Sie Fragen?

Ronald Voigt
Telefon: 030 - 278 77 - 178

Weitere Veröffentlichungen