Der Bildungsmonitor 2008 - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
| Platz | Länder | Punkte | ||
|---|---|---|---|---|
| 1 | Sachsen | ![]() | 72.95 | |
| 2 | Baden-Württemberg | ![]() | 69.71 | |
| 3 | Thüringen | ![]() | 69.65 | |
| 4 | Bayern | ![]() | 67.39 | |
| 5 | Niedersachsen | ![]() | 63.11 | |
| 6 | Saarland | ![]() | 61.99 | |
| 7 | Hamburg | ![]() | 60.34 | |
| 8 | Bremen | ![]() | 59.53 | |
| 9 | Rheinland-Pfalz | ![]() | 58.65 | |
| 10 | Sachsen-Anhalt | ![]() | 58.61 | |
| 11 | Berlin | ![]() | 58.16 | |
| 12 | Hessen | ![]() | 58.04 | |
| 13 | Schleswig-Holstein | ![]() | 57.99 | |
| 14 | Brandenburg | ![]() | 57.82 | |
| 15 | Nordrhein-Westfalen | ![]() | 56.57 | |
| 16 | Mecklenburg-Vorpommern | ![]() | 51.20 | |
Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungbedarf? All das können Sie auf dieser und den nachfolgenden Seiten erfahren. Hier werden die wichtigsten Ergebnisse des Bildungsmonitors 2008 vorgestellt. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie fließen über 100 Indikatoren ein. Das reicht von der Zahl der Schulabbrecher pro Bundesland bis zur Zahl der frisch gekürten Doktoren, die von einer Universität kommen.
Der Bildungsmonitor zeigt, ob das Bildungssystem eines Bundeslandes zum Wachstum der Wirtschaft beitragen kann. Die Zahlen kommen von verschiedenen statistischen Einrichtungen wie beispielsweise den Statistischen Landesämern und werden in Punkte umgerechnet. Die Daten stammen zumeist aus dem Jahr 2006.
Alle Bundesländer haben sich gegenüber den Ergebnissen im ersten Bildungsmonitor 2004 deutlich verbessert. Das läßt sich am besten an Nordrhein-Westfalen ablesen. Das Bundesland kommt in der aktuellen Studie auf den 15. Platz. Würde man die Punktzahl von 56,57 Punkten allerdings mit 2004 vergleichen, käme NRW nahezu auf das Bayern-Ergebnis. Und Bayern war 2004 der Sieger! Die Punktunterschiede zwischen den Bundesländern sind teilweise minimal. Die Forscher sprechen daher von drei Platzierungsgruppen: Dem Führungsquartett von Sachsen bis Bayern. Dann folgt eine breite Mittelgruppe über elf Bundesländer, von Niedersachsen bis NRW. Die "Schlussgruppe" bildet Mecklenburg-Vorpommern allein. Allerdings hat sich auch dieses Land seit 2004 verbessert.


